Der Ablauf der Widerspruchsfrist

Der Ablauf der Widerspruchsfrist

Nun  ist genau ein Monat seit der Ablehnung des Bauantrags verstrichen. Wussten Sie lieber Leser, dass man als Bauherr keinerlei Anspruch auf eine noch so geringfügige Befreiung von den Festsetzungen des Bebauungsplans hat, sondern nur einen Anspruch auf eine ermessensfehlerfreie Entscheidung?

Wer nun erwartete hätte, dass Davinci die Ablehnung den Bauantrags detailliert prüft, um festzustellen ob die Ablehnung Ermessensfehler enthält und einen ausgefeilten und gut begründeten Widerspruch für den Bauherren formuliert, sieht sich leider getäuscht.

Anscheinend lässt es sich von den 5% der Bausumme, die Davinci laut Vertrag zustehen wenn der Bauantrag nach erfolgtem Widerspruch abgelehnt bleibt, so gut leben, dass es sich nicht lohnt sich für das Vorhaben einzusetzen.

Noch nicht einmal die Frage wurde uns beantwortet, ob wir überhaupt einen Widerspruch einlegen sollen. Denn ohne Kenntnis des Baurechts und der Rechtsprechung das ist ja nur weiteres zum bodentiefen Fenster hinausgeworfenes Geld.

Vermutlich denken Sie sich nun: Warum sprechen die nicht miteinander? Nun die Antwort ist denkbar einfach. Wir bekommen den Herrn Geschäftsführer Lamberty einfach nicht ans Telefon.
Mehrfache Anrufe auf dem Handy, Mailbox…

Anruf über die Zentrale:
– Herr Lamberty ist erst nächsten Mittwoch wieder im Haus.
– Kann jemand anderes Auskunft geben?
– Nein.
Weiterer Anruf über Zentrale:
– Herr Lamberty ist im Kundengespräch.
– Rückrufbitte!

Rückruf – Fehlanzeige!

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